Literarisch-musikalische Soirée, Sonntag, 17. April, 17 Uhr,
Zehnthaus Römerberg-Berghausen, Berghäuser Str. 48,
Sonja Viola Senghaus (Lyrik) und
Wolfgang Schuster (Gitarre)
Eintritt 8,– €
Literarisch-musikalische Soirée, Sonntag, 17. April, 17 Uhr,
Zehnthaus Römerberg-Berghausen, Berghäuser Str. 48,
Sonja Viola Senghaus (Lyrik) und
Wolfgang Schuster (Gitarre)
Eintritt 8,– €
Lyrik und Musik
Am Freitag, 22. Januar, 19:00 Uhr
im Künstlerforum der GEDOK Heidelberg,
GEDOK-Galerie, Römerstr. 22
mit Elisabeth Lichter, Gerhild Michl und Sonja Viola Senghaus
Musikalische Begleitung: Susanne Wuwer-Betz, Querflöte
zur Ausstellung „Künstlerbilder“ der GEDOK Heidelberg
(s. auch u./www.gedok-heidelberg.de)
Bildhaftes Gestalten in Wort und Musik
im Altpörtel in Speyer am 29. Mai 2015, 19:30 Uhr, 20:30 Uhr, 21:30 Uhr
zur Kult(o)urnacht der Stadt Speyer
Texte: Sonja Viola Senghaus
Saxofon: Lömsch Lehmann
„Poesie ist Gesang ohne Musik“ (Fernando Pessoa)
Leitung:
Sonja Viola Senghaus
Termin:
Sa., 13.12.2014, 11 – 18 Uhr
(incl. Pausen)
Themen:
1. Der Autor in der Postmoderne
(Postmoderne Formen des Schreibens)
2. Lektorat
(Überarbeitung der mitgebrachten Texte in der Besprechungsrunde)
3. Brainstorming von Gedichttexten nach einer Idee von Peter Siegel
4. Hauptmerkmale Prosa: Prosagedicht, Kurzgeschichte, Novelle,
Erzählung, Roman
5. Vortrag eigener Texte
(Leserunde der TeilnehmerInnen eigener veröffentlichter oder
unveröffentlichter Gedichte und/oder Lieblingsgedichte)
Kostenbeitrag: 40 € (Bankverbindung: IBAN DE72 660909006905735606)
Die Teilnehmerzahl ist auf sechs begrenzt.
Anfragen, Anregungen und Wünsche sowie Anmeldung bitte unbedingt zusammen mit folgenden Unterlagen für die Besprechungsrunde zum Seminar:
5 unveröffentlichte Texte für die Besprechungsrunde per E-Mail an mich: sonjaviolasenghaus@yahoo.de.
Die Brücke – Forum für antirassistische Politik und Kultur, Nr. 2 / XXXIII.
Jahrgang Mai – August 2014, Heft Nr. 166 , ISSN 0931-9514
Sonja Viola Senghaus
Ein Nachhall
Gedichte. AZUR Verlag, Mannheim, 2013. 107 Seiten, 12,90 €
Sonja Viola Senghaus (Jahrgang 1948), die jetzt in Speyer lebt, ist Verfasserin zweier anderer Gedichtbände: „Licht-Flügel-Schatten“, 2002 und „Sprachruder“, 2010 und Herausgeberin der Lyrik-Anthologie „Sehnsuchtsblüten wirbeln durch die Luft“, die ebenfalls im AZUR Verlag erschienen ist.
Der jetzige Band enthält 73 Gedichte in 5 Zyklen:
I. „So viele Stimmen“ (15 Gedichte),
II. „In engen Gassen tanzen sie“ (16 Gedichte)
III. „Töne in Aufruhr“ (16 Gedichte),
IV. „Einmal als die Halme sangen“ (10 Gedichte) und
V. „Für zwei Stimmen“ (16 Gedichte).
Es sind knappe Gedichte (von drei bis höchstens 16 Versen), in welchen die Dichterin verschiedene Themen behandelt. Sie ist beeindruckt von Malerei und klassischer Musik und schreibt einen „Choral“ (zur Symphonie Nr. 10 Romane, Op. 73 Choral“ von Charles-Marie Widor), eine „Romanze“ (zur Symphonie Nr. 10 Romane Op.73 „Cantilène“ von Charles-Marie Widor), das Gedicht „Sag‘ wo kommen all‘ die Klänge her“ (zur Symphonie Nr. 10 Romane Op.73 Finale“ von Charles-Marie Widor) oder „Nicht nur für Trompete und Orgel“ (nach der Pastorale von Josef Rheinberger) oder „Die Nacht“ (zu Ulrich Leyendeckers „Mitternachtsmusik“), „Aufbrechen“ (zu Timo Jonko Herrmanns Sonatine für Gitarre und Harfe), aber auch zu Malerei: „Farben sprechen“ (nach „Eva“ von Dietlinde Stengelin), „Sommer“ (nach „Sommer“ von Dietlinde Stengelin), „Adam“ (nach „Adam, der Apfel“) von Dietlinde Stengelin.
Das moderne Buchcover wurde von Dietlinde Stengelin entworfen.
„Das Leben wird in seiner ganzen Fülle zu fassen gesucht: im Wachen und Träumen, im Ankommen und Abschied nehmen, im Erlebnis der Musik“, schreibt Elisabeth Lichter in ihrem Vorwort zu diesem Buch.
Der Dichter und Verleger Oliver Roland meint: „Sonja Viola Senghaus ist Wort-(Er-)finderin und Wort-Schöpferin. Die Sehnsucht ist eines ihrer Themen, ein Thema, das schon das literarische Schaffen der Romantiker des 19. Jahrhunderte beeinflusste, ein Thema, das alle Menschen verbindet und doch wieder ganz individuell für jeden Menschen etwas anderes bedeutet.“
Zweifelsohne ist dies der beste Gedichtband von Sonja Viola Senghaus.
Zwei Kostproben:
„Die Sehnsucht / diese flatterhafte Möwe / nistet sich ein / in mein dünnes Hautgeflecht //
Die Zweifel / diese wachsamen Hüter / hüllen mich ein / in ihr grobes Leinengewand“. („Die Sehnsucht“) und „Im Spiegel des Baches / zittert das Gras / wie es unaufhörlich / seine Halme aufrichtet / und wieder hinablässt / im unfreiwilligen Spiel mit dem Wind“ („Herbstbild 3“).
Zum Ende kommen möchten wir mit den letzten Worten von Elisabeth Lichters „Vorwort“: „Immer neue Entdeckungen beim Lesen sind möglich, wenn man sich intensiv mit den Gedichten beschäftigt. Solche Leserinnen und Leser wünsche ich ihnen.“
Mircea M. Pop
Bildhaftes Gestalten in Wort und Musik
im Altpörtel in Speyer am 29. Mai 2015, 19:30 Uhr, 20:30 Uhr, 21:30 Uhr
zur Kult(o)urnacht der Stadt Speyer
Texte: Sonja Viola Senghaus
Saxofon: Lömsch Lehmann
Donnerstag, 15. Mai 2014, 19:30 Uhr
Stadtbücherei Heidelberg, Hilde-Domin-Saal
„Ein Nachhall“
Literarisch-musikalische Soirée mit Sonja Viola Senghaus, Lyrik,
und Wolfgang Schuster, Gitarre, Speyer-Römerberg
Gedichte aus dem dritten Lyrikband „Ein Nachhall“ von
Sonja Viola Senghaus verschmelzen mit den musikalischen
Kompositionen und Improvisationen des Blues-Gitarristen
Wolfgang Schuster.
Eine Veranstaltung der GEDOK Heidelberg,
in Kooperation mit der Stadtbücherei Heidelberg
Eintrittskarten zu 7,– € / 5,– erm. an der Abendkasse
Einladung herunterladen (PDF)
Samstag, 05. April 2014
Speyer: Kultur Regional
Von schönen und müden Frauen
Jazzduo Jutta Brandl und Martin Preiser gestaltet „Klangbilder“-Konzert im Speyerer Purrmann-Haus
Zwei weibliche Akte haben im Mittelpunkt eines Konzerts gestanden, mit denen das Jazzduo Jutta Brandl und Martin Preiser am Donnerstagabend die Reihe „Klangbilder“ im Speyerer Purrmann-Haus fortgesetzt hat.
„Bildpatin“ des sehr gut besuchten Konzerts war die Lyrikerin Sonja Viola Senghaus.
Die Bilder entstanden 1910 in Paris, als Mathilde Vollmoeller und Hans Purrmann die „Académie Matisse“ besuchten. Sie waren bereits befreundet, aber noch nicht verheiratet. Vollmoeller malte eine nackte Frau in blaugrauen Farbtönen. Der Betrachter erfährt eine Menge über sie: kein Mädchen mehr, aber noch lange nicht alt, kräftig gebaut, die Faust in die Hüfte gestemmt, den Kopf gesenkt. Sie kann zupacken, eine Arbeiterin, hat sicher Kinder, das Geld fürs Modell stehen kann sie gut gebrauchen.
Kunstverein: Finissage zur Ausstellung „Zusammenspiel“ / Malerei, Poesie und Tanz treffen sich letztmals zum Dialog
Kosmos der Künste gewoben
Hockenheim. „Farben sprechen, erinnern an die Erde. Körper schweben, lauschen der Musik. Eva trägt rot. In den Augen ist das Licht“. In diesem Gedicht von Sonja Viola Senghaus verbirgt sich die Vielfalt des Zusammenspiels bei dem gemeinsamen Kunst- und Kulturprogramm von Kunstverein, Musikschule und Stdtbibliothek in der Zehntscheune.
Inspiriert von Musk und Poesie hat Gisela Späth in einer Serie von Bildwerken Mozarts Noten und Briefe, Notenfragmente des zeitgenössischen Komponisten Gerhard Braun und Textfragmente von Oscar Wilde mit Bildzeichen und Chiffren zu einem Kosmos der Künste verwoben. Sie bilden den Schwerpunkt dieser Ausstellung.
Tanzperformance mit Janna Schimka;
Lyrik von Sonja Viola Senghaus und Marga Fedder,
zur Finissage der Ausstellung von Gisela Späth
n der Zehntscheune Hockenheim
am So, 02.03.2014 um 16 Uhr
eine Kooperationsveranstaltung von Kunstverein,
Musikschule und Stadtbibliothek Hockenheim
Eintritt 4,– € / erm. Schüler u. Studenten 3,– €
Informationen unter: 06205 – 2557868
www.kunstverein-hockenheim.de