Vertonte Gedichte

Musik und Poesie vereint auf der CD „Colori Contrastanti“

Gut Bekanntes wird in in neuer Form dargeboten (Vivaldi – Der Herbst, eingerichtet von Winfried Michel), unbekannte Klassik original für diese Kombination (von Carlo Domenichini) lässt sich entdecken, ein sehr spannendes Werk für Baßblockflöte und Cello  (Devaneio – die „Träumerei“ von Diana Cemeryte) entführt die Zuhörenden in neue traumhafte Welten, ungehörte Celloklänge (Visage I von Diego Uzal) lassen erstaunen, beschwingte Musik von Leonard Bernstein (Variations on an Octatonic Scale) und meditative Klänge von Heinz Martin Lonquich (Statio) und Katerina Pinosova-Ruzickova (Three Poems) laden ein zum Genießen.

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Reihe Begegnungen 2022 – GEDOK Galerie Heidelberg

Begegnung zwischen der Lyrikerin Sonja Viola Senghaus und
der Schauspielerin und Regisseurin Dorothea Paschen

Dorothea Paschen trifft Sonja Viola Senghaus – Reihe Begegnungen 2022 GEDOK Galerie Heidelberg

„Wie kann man jemanden zum Bleiben bewegen, nur durch das gesprochene Wort?“

Die beiden gehen der Frage von Franz Kafka nach, wie ein Gedicht so vorgetragen werden kann, dass es die Zuhörer*innen im Inneren berührt. Denn nicht nur der Inhalt, sondern auch das Unausgesprochene hinter den Worten soll gehört werden.

Zwischen Tag und Traum – Konzertlesung Speyer

Buchvorstellung und Konzertlesung am 24.11.2021 im historischen Ratssaal in Speyer
Lyrik:  Sonja Viola Senghaus
Piano: Rolf Verres

> zum Presseartikel der Schwetzinger Zeitung/Hockenheimer Tageszeitung vom 26.11.2021 „Wenige Worte entführen in Schwebezustand“ von Daniela Geis, Fotografien: Klaus Venus

> zum Presseartikel der RHEINPFALZ vom 27.11.2021 „Fantasien und Träume“ von Monika Neustädter, Fotografien: SVDE/FREI, SVSE/FREI

> zur Bildergalerie

Was uns trägt – Poesie und Musik in Krisenzeiten

Freitag 12.11.2021, 19:30 Uhr Hilde-Domin-Saal, Stadtbücherei, Poststraße 15, 69115 Heidelberg und Sonntag, 14.11.2021, 11:00 Uhr, GEDOK Galerie, Römerstraße 22, 69115 Heidelberg

Corona-Pandemie, schwere Krankheit, Verlust des Arbeitsplatzes, Tod eines  geliebten Menschen: Krisen betreffen uns als gesamte Gesellschaft oder ganz persönlich, sind Bestandteil unseres Lebens. Ein Leben ohne Krisen gibt es nicht. Was trägt mich in solchen Zeiten?

Zu dieser Frage präsentieren die Autorinnen der GEDOK Heidelberg in zwei Lesungen eigene Prosa und Lyrik – musikalisch begleitet von Almut Werner, Blockflöten, und Johannes Vogt, Laute/Theorbe.

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Zwischen Tag und Traum

Schwebezustand zwischen Klang und (T)Raum

Konzertlesung mit Sonja Viola Senghaus und Rolf Verres

wit. Welche Kombination. Eingängige, kurze, trotzdem nachdenklich und melancholisch stimmende Gedichte. Dazu passende, ebenso virtuose wie empfindsame Piano-Klänge. Das alles dargeboten von zwei Könnern ihrer Genres in der Heidelberger Stadtbücherei. Die Lyrikerin Sonja Viola Senghaus aus Speyer und der in Wilhelmsfeld lebende Pianist Rolf Verres versetzten die Zuhörer im Hilde-Domin-Saal der Bibliothek in einen entspannten Schwebezustand. Angesiedelt war das Ganze irgendwo in einer eigenen Welt „Zwischen
Tag und Traum“, so der Titel von Senghaus‘ Lyrikband – oder auch zwischen Klang und Raum.

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„… die uns Helfer waren in der Not“

Internationale Wochen gegen Rassismus

Lesung via ZOOM-Meeting

Freitag, 19. März 2021, 20:15 Uhr, virtuell als Zoom-Meeting

Gemeinschaftsprojekt von Dr. Norbert Giovannini (ehem. Fachleiter für Lehrerbildung, Dozent an der PH Heidelberg) und der GEDOK Heidelberg zu den Internationalen Wochen
gegen den Rassismus

Aus dem von Norbert Giovannini herausgegebenen Buch „Stille Helfer“ stellen GEDOK-Literatinnen und Darstellende Künstlerinnen widerständige Heidelberger Frauen vor, die mit Mut und Selbstbewusstsein dem Nazi-Terror trotzten und den Verfolgten wirksame Hilfe leisteten.  

Mit: Dr. Norbert Giovannini, Adriana Carcu, Heide-Marie Lauterer, Gerhild Michel,
Dorothea Paschen, Sonja-Viola Senghaus, Marion Tauschwitz, Helga Karola Wolf.

Integrationsschreibpreis StadtLesen 2020

Migration StadtLesen 2020
powered by Volkswagen Konzern Flüchtlingshilfe

„Grenzen überwinden“ –
Schreibwettbewerb zum Thema Flucht und Migration für Menschen mit oder ohne Flucht- und Migrationshintergrund, für Jung und Alt. Erzählen der eigenen Perspektive, Auseinandersetzung mit eigenen Erfahrungen durch Grenzübertritte oder durch die Begegnung mit Migranten und Geflüchteten.
Der Schreibwettbewerb fand im Zuge des Leseförder- und Kulturprojektes „StadtLesen 2020“ statt und wurde in jeder StadtLesenStadt Europas ausgelobt.

Veranstalter:  Innovationswerkstatt Sebastian Mettler, Neutorstr. 33,
5020 Salzburg,  Österreich.

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